Relaunch von Wahlkommunal.de

Markus | 02.06.2009 | Projekte

Blanko renoviert im Auftrag der Landeszentrale für politische Bildung NRW das Informationsangebot www.wahlkommunal.de


Newsletter: Gute Beispiele

Markus | 19.05.2009 | Lernen

Es ist eine Kunst, richtig gute Newsletter zu schreiben. Der britische Berater und Autor AccMan erklärt, worauf es ankommt: Inhalte, die ankommen.


Zeitlos schöne Oberbekleidung

Markus | 06.05.2009 | Blankomat

Wegen der großen Nachfrage gibt es jetzt auch T-Shirts vom weltberühmten Blankomaten.


Spass: Das Interview zur twitternden Kaffeemaschine von Blanko

Dirk | 05.05.2009 | Projekte | Video | ausser Haus

Twitter wird überschätzt - aber man kann damit merkwürdige Sachen machen. Robin Wauters vom renommierten US-Magazin TechCrunch sprach mit Markus Lezaun auf der Next-Conference im Mai 2009 über den Blankomat - das ist eine Kaffeemaschine, die bei Blanko in der Küche steht und immer dann eine Textnachricht sendet, wenn ein Kaffee gebrüht wird  (”Bitteschön”) oder aktuell das Wasser alle ist (”Wassertank füllen”).

add. 06.05.09, 06:55: jetzt auch auf japanisch…

noch mehr feedback:

> AccMan
> Uni Graz
> Krgand Online News
> http://blog.sozwi.de
> blippitt.com
> foto auf der next09


Die twitternde Kaffeemaschine

Markus | 16.04.2009 | Blankomat

Blankomat - Die twitternde Kaffeemaschine

Twitter ist wundervoll. Oder auch: Ein völliger Unsinn und bloß ein Zeit fressendes Monster, das keiner braucht. Aber irgendwie ist Twitter erstaunlich: Ich z.B. interessiere mich ein bißchen für Radsport und wenn ich früher mal „Lance Armstrong“ hörte, dachte ich an falschen Ehrgeiz, Doping undsoweiter - der Typ war mir jahrelang komplett unsympathisch.

Vor einigen Wochen abonnierte ich dennoch seine Tweets, auch weil ich sonst nicht so viele Leute kenne, die Twitter nutzen. Ich wollte mal gucken, was der so schreibt. Voila: Er freut sich über sein neues Rad, er fährt seine Kinder morgens in den Kindergarten, friert sich die Finger ab beim radeln und ist stolz, dass er auch mal eine Fahrt von fünfeinhalb Stunden durchgehalten hat. Und er erzählte letzte Woche über Twitter auch seine Version von einer Dopingkontrolle. Ich weiss, dass ich davon keine Ahnung habe - aber ich hielt Armstrong bislang immer für einen Betrüger und jetzt glaube ich, a.) dass Armstrong nicht lügt und dass er b.) doch eigentlich ein Nice Guy ist.

Wie kommt das? Ich bin 40. Ich definiere mich auch über meine Abneigung zu bestimmten popkulturellen Themen. Den F.C. Bayern, Johannes B. Kerner, die Musik von Bonjovi, Werbung von Scholz & Friends, die Bild-Zeitung - all das mag ich nicht. Lance Armstrong mochte ich jahrelang genausowenig - und jetzt, nach ein paar Wochen twitterlesen, plötzlich doch.

Schon komisch, das alles - und eigentlich eher ein Thema fuer den Feuilleton.

Egal. Vor drei Wochen wollte die Betreuungslehrerin unseres Schülerpraktikanten Simon Schwär nach der Hälfte seines Praktikums wissen, ob denn alles klappen würde. Wir lachten viel und erzählten ihr fröhlich, dass gar nichts so laufen würde, wie es geplant war: Sein eigentliches Projekt hatte sich in Luft aufgelöst - dafür mußte er von jetzt auf nachher auf zwei Jobs gleichzeitig als Programmierer einspringen. Bevor die Dame ging, machten wir noch Witze darüber, dass Simon auch noch unsere Kaffeemaschine an Twitter anschliessen müsste, bevor sein Praktikum beendet ist.

Genau das hat er getan. Arbeitsaufwand: Zwei Tage.

Benötigte Hardware: 1 Kaffeemaschine, 1 alter Mac, 1 Pinselstil aus Holz (…als Kamerahalter), eine Webcam von Conrad (19,00 Euro) und etwas Klebefilm.

Softwareseitig funktioniert das Dings so: Die Webcam wird von “macam” angetrieben, die Bilder werden vom Terminal “wacaw” gemacht, anschliessend mit “ImageMagick” bearbeitet und verglichen und die Ergebnisse werden als Text über die Twitter API “cURL” ausgegeben. Das Ganze wird zusammengehalten von einem PHP-Script, das im Terminal läuft.

Betrachten kann man sich das Ergebnis hier: twitter.com/blankomat.

Seit gestern funktioniert es. Es gibt bereits erste Fans und Beschimpfungen - womit wir wieder bei den grundsätzlichen Fragen wären. Ist das gut? Ist es Quatsch? Meinungen gibt es viele, die Wahrheit kennt nur der Wal.


Zukunft: Grün, weich und kuschelig

Martin | 20.03.2009 | ausser Haus

Kinder krallen sich ans Heute, lieber noch ein bisschen heute, denn wer weiß, ob morgen noch alles genauso funktioniert, ob nicht jemand heimlich, während alles schläft, die Regeln ändert. Und so schläft man unruhig, während um das Bett herum das Krokodil langsam seine Kreise zieht. Das Krokodil, von dem man immer nur die Augen sieht.

Diesem Krokodil wird in Berlin der Bauch gekrault. Vom 1. bis zum 3. April 2009 findet in Berlin die re:publica 09 statt. Drei Tage wird gezeigt, wo das Web die Nullen hat. Drei Tage wird erzählt. Und zugehört. Von Blogs und sozialen Netzwerken und Video im Web und allem anderen was heute schon ist und morgen wird - oder eben auch nicht.

Blanko ist 2009 in Tischtennis-Doppel Stärke dabei. Blanko interessiert sich in diesem Jahr vor allem für die Themengebiete „Social Media in Unternehmen“ und „Social Media im Gesundheitswesen”. Blanko hört auch gerne mal einfach nur zu.

Und Krokodilsbäuche, sagt man, sollen ja sehr weich und kuschelig sein.

[Die re:publica ist seit drei Jahren die in dieser Form größte deutsche Veranstaltung für Themen Rund um das Web 2.0 und Social Media. Krokodile sind wechselwarme Raubtiere aus der Gattung der Reptilien; ihr einziger natürlicher Feind ist der Mensch.]


Lohnt sich redaktionelle Qualität?

Markus | 20.03.2009 | Projekte

Markenartikler können, die entsprechenden Budgets vorausgesetzt, nach wie vor Themen in den Markt drücken. Das klassische Sender- und Empfänger Modell funktioniert noch, es wird jedoch in einer vernetzten Welt an Bedeutung verlieren.

Wenn die Mittel knapp sind und mehr auf Effizienz geachtet werden muss, dann lohnt es sich, online in redaktionelle Qualität zu investieren. Denn gerade im B2B-Bereich verliert die klassische Fach-PR an Wirkung und Reichweite. Ziel des modernen Markeneigners ist es deshalb, Inhalte von so hoher Qualität zu publizieren, dass die Zielgruppen diese als relevant für sich und ihr Umfeld wahrnehmen, sich gerne damit auseinandersetzen.

Damit geht es beim Aufbau von redaktionellem (Video-) Content um nichts Geringeres als den zielgerichteten Aufbau von Reputation für die Marke.


Online Videos: Übersicht der Möglichkeiten und Formate

Markus | 20.03.2009 | Projekte

Das Medium Video bietet für Unternehmen und Marken viele Möglichkeiten: Diese reichen vom einfachen Produktvideo, bei dem der Produktmanager mehr oder weniger ungefiltert „nur“ die USPs herunterbetet bis zum professionellen Wirtschaftsmagazin, das ungeschnitten auch in N-TV laufen könnte. 

 

Minutenpreise von Online Videos

Minutenpreise von Online Videos


Google Adwords: Besser zusammen als Dagegen

Markus | 16.02.2009 | Projekte

Es gibt Marken, denen das Thema Google Adwords mehr oder weniger egal ist. Es gibt aber auch Markeneigner, die zusammen mit ihren Vertriebspartnern darüber nachdenken, welche Resultate man mit dem Einsatz von Google Adwords erreichen kann. Letzteres ist seltener - aber es führt zu Ergebnissen.

Hier ein Beispiel:

Im Auftrag von 15 regional aufgestellten Vertriebspartnern eines Dow-Jones notierten Industrieunternehmens betreibt Blanko eine bundesweite Adwords Kampagne mit einem fünfstelligen Budget. Ziel der Kampagne ist es, Neukunden für die Fachhändler vor Ort zu gewinnen. Die Besonderheit ist: Die angeschlossenen Händler arbeiten nicht gegeneinander, sondern sie profitieren - jeder für sich - von der gemeinsam aufgesetzten Kampagne

Das hat drei Vorteile:

  • Weniger adminstrativer Aufwand.
  • Geringere Kosten pro Klick.
  • Eine höhere Trefferquote.

Ausführlichere Informationen gerne unter hallo@blanko.biz


Vier TV-Spots für das Superwahljahr 2009

Markus | 16.02.2009 | Projekte

Dieses Jahr stehen mehrere wichtige Wahlen an: Der Bundestag, die Kommunalparlamente in NRW und das Europarlament werden gewählt. Blanko produziert dafür im Auftrag des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen mehrere TV-Spots, die über YouTube, Sevenload, NRW.TV sowie CDs und DVDs gestreut werden. Zielgruppe der Spots sind junge Wähler.

Der erste Spot zur Europawahl ist online und hat es gestern schon in die Berichterstattung der TAZ geschafft.